Aktuelles Sponsoring

Meldung vom 7.3.2012

 

Unsere Arbeit in den Landkreisen Mühldorf und Altötting startet!

 

Ab diesem Monat haben wir im Landkreis Mühldorf und Altötting auch einen Treff für Pflegeeltern! Wir treffen uns erstmals am 23.03.2012 zum gemeinsamen Austausch und Kaffee im Haus der Begegnung in Mühldorf, Auf der Wies 18. Eingeladen sind alle Pflegeeltern,  Interessierte, die unsere Arbeit unterstützen wollen und auch Interesse daran haben selbst ein Kind aufzunehmen. Die weiteren Termin findet man auf unserer Seite: Termine / Treffs

 

 

 

 

Meldung vom 17.1.2011

 

Ein weiterer Förderer wird uns helfen!

 

IGEL AG  www.igel-ag.de

 

Ein Unternehmen aus der Fahrzeug- und Antriebstechnik hat uns in 2010 mit einer großzügigen Weihnachtsspende unterstützt.

Zum einen durch die Finanzierung alternativer Therapien für ein schwerbehindertes Pflegekind, zum anderen durch finanzielle Unterstützung unserer Projekte mit dem Verein BRICK e.V. und durch die Finanzierung von Ferienfreizeiten für traumatisiertePflegekinder. 

Herzlichen Dank der IGEL AG! Wir freuen uns sehr!!! 

 

Meldung vom 23.12.2009:

 

Ab sofort haben wir einen neuen Vereinssponsor, Edeka Südbayern! Vielen Dank!

Wir werden im ersten Quartal 2010 in 3 Märkten von Edeka Südbayern Pfandbonsammelboxen aufstellen dürfen, in denen Pfandbons von Kunden gesammelt werden und der Erlöß der Pfandons direkt an den Verein gespendet wird.

 

Die Pfandbonsammelboxen stehen jetzt seit April in 3 Edeka - Märkten in München. im OEZ, den Riem - Arkaden und am Haderner Stern (Guardinistrasse). Es sind bereits über 300 Euro gespendet worden! Von hier ein herzliches Dankeschön an alle, die gespendet haben! Wir freuen und sehr darüber!

 

Wir haben bereits ein erstes Projekt dadurch finanzieren können! Am 5. Mai waren 2 Vertreter einer gemeinnützigen Organisation aus England beim Pflegeelternfrühstück dabei und haben uns von ihrer (sehr interessanten Arbeit) berichtet. Dieses Treffen konnte aus den Einnahmen der Pfandbonboxen finanziert werden.

Kinderschicksale

Wir berichten über die Kinder, die es sich zu unterstützen lohnt!

Um die Kinder und deren Familien zu schützen haben wir die Namen geändert, doch die Geschichten, die die Kinderschicksale erzählen sind traurige Realität...

Tobias 4 Jahre

Wir berichten hier über den 4 - jährigen Tobias.

Tobias ist im Frauengefängnis zur Welt gekommen. Seine Mutter wird noch einige Jahre dort verbringen müssen. Tobias leidet unter den Einwirkungen von Drogen und Alkohol, die seine Mutter während der Schwangerschaft zu sich genommen hat. Er ist hyperaktiv, kann sich nicht konzentrieren, fällt überall aus dem Rahmen und benötigt die therapeutische Versorgung in einer heilpädagogischen Tagesstätte. Es ist nicht absehbar, ob Tobias irgendwann selbständig leben kann, der Besuch einer normalen Schule muss ausgeschlossen werden. Tobias hat bei seinen Pflegeeltern schon mehr gelernt, als was ihm die Kinderärzte im Kinderzentrum jemals zugetraut hätten. Er ist für seine Möglichkeiten ein kleiner Überflieger, doch das geht nur durch intensive Therapien und aufopfernde Fürsorge durch die  Pflegefamilie.

 

Natalie 13 Jahre

Natalie lebt seit dem Krebstod ihrer Eltern bei einer Pflegefamilie. Sie hat der Verlust beider Elternteile innerhalb von 2 Jahren so aus der Bahn geworfen, dass sie nicht mehr in der Lage war in der Schule mitzuhalten. Von einer sehr guten Schülerin ist sie nun auf eine Förderschule gerutscht. Doch Natalie gibt nicht auf. Sie macht gute Fortschritte durch die Therapien, die sie erhält und wird bald den Probeunterricht an einer Realschule probieren.

Natalie wünscht sich mehr Kontakt mit anderen Pflegekindern, mit denen Sie die gleichen Gedanken und Erfahrungen austauschen kann, deshalb möchten wir für Natalie und andere Jugendliche aus Pflegefamilien noch mehr Angebote schaffen, gemeinsam etwas unternehmen zu können um sich austauschen zu können.

Moritz 10 Jahre

Moritz ist 10 Jahre und will unbedingt Rockstar werden. Im Alter von 2 Jahren musste er aus seiner Familie genommen werden, da die Eltern Moritz über Tage allein gelassen hatten und die Nachbarn die Behörden einschalteten. Moritz wurde in einem Müllhaufen gefunden und ernährte sich daraus.

In seiner Pflegefamilie fühlt sich Moritz zu Hause, aufgrund seiner Betreuung am Nachmittag in einer heilpädagogischen Tagesstätte kann Moritz die Musikschule nicht besuchen. Wir möchten Moritz den Gitarrenunterricht finanzieren und ihm helfen seinem Traumberuf etwas näher zu kommen...

Damian 19 Jahre

Damian hat mit 7 Jahren beide Eltern bei einem Autounfall verloren. Er lebt seit dem bei einer Pflegefamilie. Im nächsten Jahr wird er seine Ausbildung zum Automechaniker abgeschlossen haben. Dann ist er bereit seine eigenen Wege gehen zu können. Ein richtiger Stern, dem von hier aus gesagt werden soll, wie stolz alle hier auf ihn sind! Alles Gute Damian!

Melanie 8 Jahre

Hier berichten wir von der 8 - jährigen Melanie.

 Melanies Eltern haben bereits sehr jung eine Familie gegründet. Beide jedoch hatten selbst Schwierigkeiten mit ihrem Leben zurecht zu kommen. Daher verbrachte Melanie ihr erstes Lebensjahr mit ihrer Mutter in einem Mutter - Kind - Heim. Der Vater hat sie dort regelmäßig besucht. Nach diesem Jahr zogen beide in diesselbe Stadt in der auch ihr Vater lebste. Da die Eltern es nicht schafften Melanie adäquat zu versorgen, kam sie in die Tagespflege und war nur am Abend und am Wochenende bei ihrer Mutter. Trotz dieser Bemühungen, musste Melanie im Alter von 4 Jahren in eine Pflegefamilie vermittelt werden. Die Mutter hatte ein weiteres Kind geboren, um das sich Melanie tags und nachts kümmern musste und das auch nicht gut versorgt werden konnte, da die Mutter psychisch krank wurde. Melanie und ihr Geschwisterchen kamen in verschiedene Pflegefamilien.

Leider konnte diese Pflegefamilie sich aus gesundheitlichen Gründen nur 1 Jahr um Melanie kümmern, doch fand die dann Obhut bei der Pflegefamilie ihres Geschwisterchens.

Als Melanie dort ankam, hatte sie bereits viele traumatische Erfahrungen gemacht in ihrem Leben. Es dauerte 3 Jahre bis sie nun endlich anfängt Vertrauen zu fassen. Sie benötigt 4 verschiedene Therapien um ihre Entwicklungsdefizite auszugleichen. Ihr ganzes Milchzahngebiss musste komplatt in der Zahnklinik sa´niert werden, sie hatte nicht einen gesunden Zahn.

Jetzt fängt Melanie an positive Dinge in ihrem Leben zu erfahren und auch zu erkennen, dass sie nicht schuld ist an dem was ihr widerfahren ist. Es wird noch lange Zeit, viel Geduld und viel Unterstützung nötig sein, bis Melanie gestärkt in eine selbständige Zukunft gehen kann...